Heavy Metal lebt (vielleicht)

by Grindfuckers

Ihr fragt euch bestimmt, was die EXCREMENTORY GRINDFUCKERS in Phasen machen, in denen sie nicht so viele Auftritte haben. Bauen Sie sich Betten aus dem Geld, das sie verdient haben? Lassen sie sich zu Fußballprofis umschulen oder machen sie gar einen Kochkurs? Nichts dergleichen. Sie machen das gleiche wie alle anderen bemitleidenswerten Musiker: Sie greifen nach dem letzten Strohhalm und nehmen ein neues Album auf. Dafür haben sie sich sogar etwas Mühe gegeben (wie immer bemerkt das nur der unaufmerksame Zuhörer). Also wartet gespannt auf den Metalmessiahs, die letzte Hoffnung des musikalischen Widerstands – auf das Album des Jahrtausends. Mehr können wir leider noch nicht sagen, da wir die Songtexte erst austwistern, die Songstrukturen noch auskniffeln müssen und ausdiskutieren müssen, wer Pfand aus dem Proberaum wegbringt. Das Bild zeigt Andy, wie er vor der Show wartet, dass wir endlich auf die Bühne können. Da sitzt er immernoch und wartet aufs Album.

 

 

You’re probably wondering what the EXCREMENTORY GRINDFUCKERS are doing in phases where they do not have that many gigs. Are they building beds from the money they have earned? Do they retrain to football professionals or even do a cooking class? Nothing like that. They do the same thing as all the other pitiful musicians: they reach for the last straw and record a new album. For that they have even made some effort (as always noticed only by the inattentive listeners). So look forward to the Metal Messiahs, the last hope of musical resistance – the album of the millennium. Unfortunately, we can not say more than that, because we first have to wriggle out the song structures and we have to discuss who is bringing the bottle deposit out of the rehearsal room. The picture shows Andy as he waits before the show that we can finally get on stage. There he is still sitting and waiting for the album.